Lebenslauf Aufbau – Professionelle Tipps für die Optimierung

Ein strukturierter Aufbau bildet das Fundament für eine erfolgreiche Bewerbung. Dies gilt insbesondere für den Lebenslauf. Wenn Sie in den Kreis der Top-Kandidaten aufgenommen werden wollen, muss Ihr Lebenslauf übersichtlich, leicht verständlich und nachvollziehbar auf den Empfänger Ihrer Bewerbung wirken.

Formaler Aufbau des Lebenslaufs

Bei der Formatierung des Lebenslaufs müssen Bewerber insbesondere auf Übersichtlichkeit achten, damit die im Dokument enthaltenen Informationen innerhalb kürzester Zeit über die Augen aufgenommen und vom Gehirn verarbeitet werden können. Dies ist die erste Grundlage für einen gelungenen Lebenslauf.

Die zweite Grundlage betrifft den Inhalt und sorgt dafür, dass die wichtigsten Details im Gedächtnis der Personaler bleiben. Doch eins nach dem anderen, wir beginnen mit der ersten Grundlage: Übersichtlichkeit.

Wir befassen uns zunächst mit dem perfekten Rahmen für Ihre individuellen Inhalte. Dazu bietet es sich an, Ihren Werdegang nach einem bestimmten Schema auszurichten.

Was ist für Ihren künftigen Arbeitgeber am interessantesten? In den allermeisten Fällen dürfte es das jeweils aktuelle oder zuletzt ausgeübte Beschäftigungsverhältnis sein. Demnach sollten die Informationen dazu entsprechend früh bzw. oben im Lebenslauf zu finden sein.

Aus diesem Grund wird für die meisten Bewerbungen seit Jahren die antichronologische Reihenfolge bevorzugt.

Antichronologische Reihenfolge

Früher war es noch üblich, die Stationen im Lebenslauf von alt bis aktuell chronologisch abzuarbeiten. Dies ist jedoch in den meisten Fällen nicht sinnvoll und kostet bei der Sichtung zu viel Zeit. Nicht zuletzt deshalb wird heute mit überwältigender Mehrheit der antichronologische Aufbau bevorzugt.

Dabei beginnen Sie mit der aktuellsten Station Ihres Werdegangs. Für gewöhnlich sind genau diese Informationen für die Bewerbung am relevantesten. Der antichronologische Aufbau hat den Vorteil, dass jedem Personalentscheider direkt zum Einstieg die relevanten Erfahrungen und Kenntnisse präsentiert werden.

Antichronologische Reihenfolge im Lebenslauf (Beispiel)

Personaler bevorzugen Antichronologie

Das Zentrum für ökonomische Bildung der Ruhr-Universität Bochum und das Bewerber-Portal Bewerbung.net führten eine Umfrage zur Qualität von Bewerbungsunterlagen durch. Daraus ging hervor: Über 82% der befragten Personaler bevorzugen einen antichronologisch aufgebauten Lebenslauf!

Die richtige Formatierung

Eine saubere Formatierung des Lebenslaufs ist nicht nur allein aus optischen Gründen von enormer Wichtigkeit. Logischerweise hat ein optisch einwandfreier Lebenslauf auf Personaler eine gute Wirkung, aber: Lebensläufe werden mittlerweile nicht mehr nur von menschlichen Augen gesichtet.

Inzwischen kommen vermehrt Computerprogramme zum Einsatz, welche die erste Sichtung in Bruchteilen von Sekunden übernehmen können. Diese sogenannten CV-Parser (Link zu BN?) scannen Ihren Lebenslauf und durchsuchen ihn nach wichtigen, für die Stelle relevanten Schlüsselwörtern.

Was zunächst praktisch und zeitsparend klingt, kann jedoch gleichermaßen zum Verhängnis werden. Ist Ihr Lebenslauf nicht gut formatiert, können mitunter wichtige Schlüsselwörter (Ihre Qualifikationen) nicht erkannt werden. Da dies Ihre Chancen im Bewerbungsprozess mindert, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Lebenslauf so formatiert ist, dass das Dokument einwandfrei maschinell auslesbar ist.

Dafür müssen Sie vor allem darauf achten, dass Abstände gleichbleibend sind und die Darstellung Ihres bisherigen Werdegangs einheitlich ist.

Vermeiden sollten Sie vor allem folgende Vorgehensweisen:

  • Angabe von Zeiträumen ohne Monatsangaben
  • Voneinander abweichendes Format bei der Darstellung Ihrer beruflichen Stationen
  • Einrückungen von Text mit der Leertaste
  • Auflistung Ihrer Aufgaben in Fließtextform
Richtige Formatierung im Lebenslauf

Des Weiteren ist es dringend anzuraten, sich den Lebenslauf noch einmal im Textverarbeitungsprogramm in Ruhe anzuschauen – und zwar mit angeschalteten Absatzmarken und Formatierungssymbolen. So können Sie sehr schnell erkennen, ob sich irgendwo ein doppeltes Leerzeichen eingeschlichen hat oder ob die Absätze einheitlich formatiert sind.

Ansonsten können sich sehr schnell kleinere Fehler in den Lebenslauf einschleichen, die in Summe Ihre Chancen auf ein Weiterkommen deutlich mindern.

Fehlerhafte Formatierung im Lebenslauf

Fehler im Bild:

  • Die Formatierung ist falsch. Es fehlt die Jahresangabe. Zudem ist das Ausschreiben eines Monats, wie hier „Oktober“ ungünstig für die maschinelle Auslesbarkeit.
  • Positionsbezeichnung und Arbeitgeber stehen zusammen in einer Zeile. Die Aufteilung auf zwei Zeilen sorgt für eine bessere Übersicht und ist für alle Leser, Mensch wie Maschine, verständlicher.
  • Die Abkürzung „Fa.“ (kurz für „Firma“) ist nicht ausreichend. Hier muss der vollständige Name des Unternehmens sowie die jeweilige Rechtsform (z.B. UG, GbR, GmbH, GmbH & Co. KG, AG) stehen. Der Standort gehört ebenfalls in diese Zeile, getrennt durch ein Komma. Bei Unternehmen und Bildungseinrichtungen, die den Standort bereits im Namen tragen, kann der Standort jedoch vernachlässigt werden. Ein typisches Beispiel hierfür sind Hochschulen wie beispielsweise die Ruhr-Universität Bochum.
  • Tätigkeiten sind hier in einem Textblock gelistet und werden dabei durch Kommata getrennt. Eine stichpunktartige Auflistung ermöglicht eine bessere inhaltliche Strukturierung und macht den Lebenslauf übersichtlicher.
  • Die Kennzeichnung „usw.“ am Ende der Auflistung soll verdeutlichen, dass hier nicht alle Tätigkeiten genannt werden. Allerdings lässt dies eher auf unzureichende Fokussierung oder gar mangelnde Motivation des Bewerbers schließen.
  • Hier sind zwar Jahreszahlen genannt, es fehlen jedoch die Monatsangaben. Verwenden Sie für Zeiträume im Lebenslauf immer das Format „MM.JJJJ – MM.JJJJ“. „MM“ sind hier die Platzhalter für die Zahl des jeweiligen Monats (Januar – Dezember / 01. – 12.) und „JJJJ“ ist stellvertretend für die vier Ziffern eines Jahres, z.B. 2019.
  • Auch hier stehen Position und Arbeitgeber erneut zusammen in einer Zeile. Dazu kommt: Durch die Verwendung von Leerzeichen anstatt einheitlicher Tabstopps ist die erste Zeile zu weit nach rechts eingerückt worden. Was für das menschliche Auge als Flüchtigkeitsfehler wahrgenommen wird, kann beim maschinellen Auslesen zu Informationsverlust führen.

Inhalt des Lebenslaufs

Die inhaltliche Aufteilung des Lebenslaufs in verschiedene, thematisch abgegrenzte Kategorien ist weiterhin angemessen. Welche Kategorien Sie verwenden können und welche Inhalte dabei in welche Kategorie gehören, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Beispiel: Reihenfolge der Inhalte im Lebenslauf

  • Persönliche Daten
  • Berufserfahrung
  • Bildung (Studium / Berufsausbildung / Schulbildung
  • Fortbildungen / Weiterbildungen
  • Weitere Qualifikationen und Kenntnisse

Persönliche Daten

Die Kategorie mit den persönlichen Daten eines Bewerbers ist die erste Kategorie im Lebenslauf.

Welche Angaben dort eingetragen werden müssen, hängt davon ab, ob Sie für Ihre Kontaktdaten eine Kopfzeile verwenden oder nicht. Wir empfehlen die Verwendung einer Kopfzeile. So hat der Empfänger Ihre Kontaktdaten stets griffbereit.

Kontaktinformationen und Daten zur Person im Lebenslauf

Wenn Sie dieser Empfehlung folgen, müssen Sie keine weiteren Angaben zu Ihrer Person machen. Sollten Sie allerdings keine Kopfzeile verwenden, gehören Ihre Kontaktdaten in die Kategorie zu Ihren persönlichen Daten.

Bei den für diese Kategorie freiwilligen Informationen beschränken sich die meisten Bewerber auf Geburtsdatum und -ort, Nationalität und Familienstand. Angaben zur Religions- bzw. Konfessionszugehörigkeit können, je nach Stelle und Unternehmen (z.B. bei kirchlichen Einrichtungen), wichtig sein.

Sollten Sie jedoch abseits Ihrer Kontaktdaten keine weiteren persönlichen Daten angeben wollen, ist dies durchaus möglich. Als rechtliche Grundlage dient hier das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Aufgrund der Tatsache, dass diese letztgenannten Informationen keinen direkten Aufschluss über Ihre Qualifikation für einen Job geben, sind sie als freiwillige Angaben im Bewerbungsprozess eingestuft worden.

Die Auflistung von Eltern und Geschwistern inklusive deren jeweiliger Tätigkeit war zwar in der Vergangenheit noch üblich, ist jedoch längst überholt. Es kommt einzig und allein auf den jeweiligen Kandidaten an.

Berufserfahrung

Für viele unter Ihnen wird die Darstellung der Berufserfahrung die wichtigste Kategorie des Lebenslaufs sein.

Speziell bei der Berufserfahrung sollten Sie als Bewerber nicht an wertvollen Informationen sparen. Ihr künftiger Arbeitgeber erhält einen besseren Eindruck von Ihnen, wenn er ein paar relevante Details bekommt.

Deshalb sollten Sie zusätzlich zur Angabe des Zeitraums (Monat und Jahr), des jeweiligen Arbeitgebers und Ihrer Positionsbezeichnung ebenfalls Ihre Aufgaben und Verantwortungsbereiche stichpunktartig auflisten.

Mit dieser Vorgehensweise wird der Lebenslauf individuell auf das Anforderungsprofil eines Unternehmens angepasst und optimiert. Ein hoher Grad an Individualität steigert die Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Die nachstehende Grafik zeigt die bevorzugte Darstellung der Berufserfahrung im Lebenslauf: Der Zeitraum steht linksbündig, der Name des Unternehmens inklusive der Rechtsform ist etwas weiter rechts eingerückt. Bündig darunter steht die Bezeichnung Ihrer Position, gefolgt von der Auflistung Ihrer Aufgaben. Ihre Hauptaufgabe sollte weit oben stehen.

Bevorzugte Darstellung der Berufserfahrung im Lebenslauf

Unser Tipp: 

Nehmen Sie die Stellenanzeige zur Hand: Was werden Ihre Aufgaben künftig sein? Stellen Sie sicher, dass Sie deutlich machen, mit welchen dieser Aufgaben Sie bereits aus einer vergangenen Anstellung vertraut sind. Hierfür können Sie den Wortlaut der Stellenanzeige übernehmen oder Ihren Stil daran anpassen.

Studium

Sofern Sie eine Hochschule besucht haben, gehört die entsprechende Information in den Lebenslauf.

Wenn Sie das Studium gerade frisch absolviert haben und bereits relevante Erfahrung durch Praktika sammeln konnten, beginnen Sie mit dem aktuellsten Praktikum in der Kategorie der Berufserfahrung.

Sollten Sie bislang ohne ein Praktikum ausgekommen sein oder die bisherigen Einsätze wenig Relevanz für den angestrebten Beruf haben, beginnen Sie mit dem Studium als erste Kategorie des Werdegangs.

Wer nach seinem Studium bereits mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt hat, kann sich bei der Auflistung des Studiums auf den Zeitraum, Namen und Standort der Hochschule, Studiengang sowie Titel des erreichten Abschlusses beschränken.

Für frische Absolventen bietet es sich allerdings an, den Abschnitt zum Studium etwas ausführlicher darzustellen. Zusätzlich zu den zuvor genannten, grundlegenden Informationen können Sie hier beispielsweise mit Details zu Schwerpunktfächern, Engagements, Projekten und Abschlussarbeiten punkten.

Das folgende Bild verdeutlicht die für Absolventen empfohlene, ausführliche Darstellung des Studiums im Lebenslauf.

Bevorzugte Darstellung des Studiums im Lebenslauf

Berufsausbildung

Wie bereits im Abschnitt zum Studium gilt hier ebenfalls: Wenn die Berufsausbildung gerade erst absolviert wurde, sorgen zusätzliche Informationen für einen insgesamt besseren, runderen Eindruck.

Für Berufserfahrene werden die damaligen Ausbildungsinhalte keine Relevanz mehr haben. Dann reicht es, wenn der Ausbildungsbetrieb sowie die Titel von Ausbildung und Abschluss im Lebenslauf enthalten sind.

Menschen, die sich aus der Berufsausbildung heraus oder direkt nach dem Abschluss bewerben, können zusätzlich Ihre Aufgaben innerhalb des Ausbildungsbetriebs auflisten und mit etwaigen Sonderprojekten punkten, die einen direkten Bezug zur angestrebten Stelle haben.

Das folgende Bild Beispiel zeigt die für junge Menschen bevorzugte Darstellung der Berufsausbildung. Insbesondere eignet sich die ausführliche Variante, wenn Sie sich dem Abschluss der Berufsausbildung bewerben.

Bevorzugte Darstellung der Berufsausbildung im Lebenslauf

Schulbildung

Für Schüler ist es die wichtigste Kategorie des Lebenslaufs. Doch mit zunehmender Erfahrung und dem Erwerb weiterer Qualifikationen werden die Informationen zur Schulbildung eines Bewerbers immer unwichtiger.

Wenn Sie sich als Schüler um einen Ausbildungsplatz bewerben, sind Ihre Vorkenntnisse aus der Schule wichtig für den Ausbildungsbetrieb.

Beispiel: Sie wollen eine Ausbildung bei einer Bank machen und haben gute Noten in Mathematik – das passt. Aber selbst abseits eventueller Vorteile durch gute Noten sorgt die Nennung Ihrer Leistungskurse oder Lieblingsfächer dafür, dass Personaler sich ein besseres Bild von der Person hinter der Bewerbung machen können. Da Sie noch nicht mit relevanter Praxiserfahrung punkten können, empfiehlt es sich, derartige Zusatzinformationen zu nutzen.

Hier sehen Sie anhand eines Beispiels, wie Sie zusätzliche Informationen zu Ihrer Schulbildung in Ihren Lebenslauf einbauen können.

Bevorzugte Darstellung der Schulbildung im Lebenslauf

Bildungswerdegang zusammenfassen

Grundsätzlich gilt: Die Kategorien Studium, Berufsausbildung und Schulbildung lassen sich bei Bedarf ohne Weiteres zu einer einzelnen Kategorie (z.B. „Bildung“) zusammenfassen.

Mit steigender Berufserfahrung verlieren diese Stationen zunehmend Ihre Relevanz und können reduzierter dargestellt oder sogar ganz weggelassen werden. Wer ein Studium absolviert hat, muss seine Grundschulzeit und selbst seine Schulzeit vor der Hochschulreife nicht angeben. Denn ohne Hochschulreife ist in der Regel kein Hochschulstudium möglich.

Zusammenfassung des Bildungswerdegangs im Lebenslauf

Fort- und Weiterbildungen

Falls Sie eine umfangreiche Fortbildung absolvieren oder bereits abgeschlossen haben, empfiehlt sich die ausführlichere Darstellung. Orientieren Sie sich dabei an den obigen Beispielbildern zu Studium, Berufsausbildung oder Schule. Sie nennen zuerst den Zeitraum, dann den Namen und Standort des Bildungsträgers und darunter den Titel der Fortbildung.
Nennenswerte und relevante Inhalte gehören dann in die Stichpunktliste. Das sollte dann wie folgt aussehen:

Ausführliche Darstellung von Fort- bzw. Weiterbildungen

Falls Sie mehrere Workshops und Seminare auflisten wollen, wird Ihnen bei dieser Form der Darstellung recht schnell der Platz ausgehen. Zudem wirkt die ausführliche Darstellungsweise für Tagesworkshops reichlich übertrieben.

Wir empfehlen daher, für diesen Zweck nur den jeweiligen Zeitraum sowie den Inhalt bzw. den Titel einer Weiterbildung zu nennen. Eben die Informationen, die für Personaler am wichtigsten sind.

Reduzierte Darstellung von Fort- bzw. Weiterbildungen

Grundsätzlich gilt, dass Sie sich auf die aktuellsten und für den angestrebten Job relevantesten Weiterbildungen beschränken sollten.

Sie können Weiterbildungen aus dem Lebenslauf herauslassen. Ändern Sie dabei einfach den Kategorienamen von „Weiterbildungen“ zu „Weiterbildungen (Auszug)“. Da dies nur weiter verdeutlicht, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentriert haben, wird Ihnen dies eher positiv angerechnet als dass es negativ ausgelegt wird.

Weitere Qualifikationen und Kenntnisse

In der für gewöhnlich abschließenden Kategorie des Lebenslaufs geben Sie Auskunft über Ihre Sprachkenntnisse, listen Ihnen vertraute Software und gehen auf weitere Qualifikationen ein, die für die Ausübung des angestrebten Berufs vorteilhaft sind.

Sie müssen hier dennoch darauf achten, dass Sie den Lebenslauf nicht unnötig aufblähen. Wenn Ihr Lebenslauf steht, sollte dieser ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit und fast ausschließlich relevante Inhalte aufweisen.

Während Sprach- und Computerkenntnisse immer mit aufgenommen werden, ist ein vorhandener Führerschein oftmals nur von Interesse, wenn dieser für die Ausübung des Berufs benötigt wird.

Nehmen Sie noch einmal die Stellenanzeige zur Hand, bevor Sie diese Kategorie Ihres Lebenslaufs füllen. Konzentrieren Sie sich auf die wirklich wesentlichen Inhalte, die Ihnen einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern verschaffen.

Darstellung von weiteren Qualifikationen im Lebenslauf

Hobbys & Interessen

Impliziert Ihre Freizeitbeschäftigung positiv belegte Charaktereigenschaften wie Teamgeist (z.B. durch Ausübung eines Mannschaftssports), kann Ihnen dies durchaus nutzen. Freizeitaktivitäten, die mit einem hohen Ausfallrisiko verbunden sind (z.B. Extrem- und Kampfsportarten), sollten jedoch verschwiegen werden.


Lebenslauf-Aufbau
Vorlage zum kostenlosen Download

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Wir wissen, dass es viel zu beachten gibt und dass man sich nicht immer alles auf Anhieb merken kann. Genau deshalb stellen wir Ihnen hier kostenlos eine Vorlage zur Verfügung. Die kostenlose Vorlage enthält nochmal die Bespiele aus diesem Artikel. So sehen Sie den bevorzugten Lebenslauf Aufbau im Zusammenhang.

Holen Sie sich jetzt unsere kostenlose Vorlage für Ihren Lebenslauf Aufbau. In dem Dokument sehen Sie nochmal ganz genau, welche Inhalte in den Lebenslauf gehören, wo diese jeweils stehen sollten und wie Sie Ihren Lebenslauf mit ein paar Details inhaltlich aussagekräftiger machen.


Lebenslauf unterschreiben – der Abschluss

Den formalen Abschluss des Lebenslaufs bilden dann das tagesaktuelle Datum samt Ortsangabe und Ihre handschriftliche Unterschrift.

Da die meisten Bewerbungen online versendet werden, sollten Sie Ihre handschriftliche Unterschrift als Bild-Datei einscannen und das Bild dann in Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen einfügen.

Bei einer Bewerbung müssen Sie (zumindest in Deutschland) sowohl den Lebenslauf als auch das Bewerbungsschreiben unterschreiben. Falls Sie ein zusätzliches Motivationsschreiben beilegen, muss dieses ebenfalls Ihre Signatur beinhalten.

Idealerweise ergänzen Sie unterhalb Ihrer handschriftlichen Signatur noch einmal Ihren Vor- und Nachnamen, ausgeschrieben über das Textverarbeitungsprogramm Ihrer Wahl.


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