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Die Bewerbungsschreiber: Kundengeschichten

Obwohl wir ein Online-Dienstleister sind, „menschelt“ es bei uns angenehm häufig. Wir freuen uns sowohl über Feedback zu unserer Arbeit als auch über Anregungen, die von den Menschen kommen, für die wir jeden Tag alles geben: Unsere Kundinnen und Kunden. Da sind Aussagen wie „ich hab den Job“ oder „ich habe durch die Bewerbung ein ganz neues Selbstvertrauen gewonnen“ nur zwei von vielen Beispielen, über die wir uns regelmäßig freuen dürfen. Und ja, wir freuen uns wirklich. So sehr, dass wir den Geschichten unserer Kundinnen und Kunden hier einen Platz schaffen wollen.


Als Filialleiterin mit 30 nochmal alles auf Anfang gestellt

Interview mit Nadine (36), Immobilienkauffrau

Nadine in Bezug auf ihr Erlebnis während einer Bewerbungsphase

Das war für mich wirklich der Gamechanger. Weil die Bewerbung halt wirklich außergewöhnlich war, durfte ich mir eigentlich aussuchen, wo ich anfangen möchte. Und das war halt schon schön.

Nadine in Bezug auf ihr Erlebnis während einer Bewerbungsphase

Nadine folgte zunächst einem klassischen Aufstiegsweg von der Verkäuferin zur Filialleiterin. Im Grunde eine sichere Sache. Jedoch fehlte ihr etwas, um letztendlich zufrieden zu sein. So fasste Nadine mit damals 30 Jahren den Entschluss, nochmal von vorn zu beginnen. Mit einer Berufsausbildung zur Immobilienkauffrau. Das muss man sich erstmal trauen. Aus dieser Zeit stammt auch der erste Kontakt zu unserem Bewerbungsservice. Inzwischen ist viel passiert und die ein oder andere Bewerbung von meiner Kollegin Amy für Nadine geschrieben worden. Allerdings ist Nadines berufliche Reise alles andere als beendet. Begleiten Sie Amy und Ben gern durch das Gespräch mit unserer Kundin Nadine. Erfahren Sie dabei mehr über Nadines Story und wie sie an die Themen Jobsuche und Bewerbung herangeht.


Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge:

bewerbungsschreiber

Anmerkung der Redaktion: Das Gespräch wurde im Mai 2024 aus einem Zoom-Call aufgezeichnet und blieb auf Wunsch von Nadine auf Vornamen-Basis.

Nadine in Bezug auf die Zusammenarbeit mit uns, als Antwort auf die Frage, ob ihr eine persönliche Ansprechperson wichtig ist
Das ist nicht, wie wenn man aufs Amt geht und jedes Mal sitzt dann jemand anderes vor mir und ich muss alles wieder von vorne erklären. Das war auch für mich [der Grund], warum ich dann drangeblieben bin und auch gesagt hab, "es ist eine Leichtigkeit da". Also für mich war das ja leicht. Ja, und das Geld zu investieren ist für mich … also durch das, was ich dabei rausbekommen habe, ist das Geld schon dreifach wieder drin.

Nadine in Bezug auf die Zusammenarbeit mit uns, als Antwort auf die Frage, ob ihr eine persönliche Ansprechperson wichtig ist


Mit Ü50 als Quereinsteigerin in einen neuen Job

Interview mit Sibylle Bouhouch, vor 5 Jahren Kundin bei Die Bewerbungsschreiber

„Ich war echt überrascht, dass ich als Quereinsteigerin doch so schnell Antwort bekommen hatte und sie haben mich auch ziemlich zügig zum Gespräch eingeladen und ich habe diesen Job auch bekommen.“ 

Kundengeschichte - Sibylle Bouhouch

Unsere Bewerbungsexpertin Amalie Schulte-Fischedick im Gespräch mit ihrer Kundin Sibylle Bouhouch

Ihren Berufsweg gestaltete Sibylle Bouhouch überwiegend im Verkauf. Dann kam das Aus ihrer Arbeitsstätte und die Kündigung flatterte ins Haus. Was jetzt? Wieder in den Handel? Bekomme ich einen neuen Job mit meinen 50 Jahren, der mir auch Spaß macht? Hinzu kam, dass Frau Bouhouch seit Jahrzehnten keine Bewerbung mehr geschrieben hat. So kam sie an Die Bewerbungsschreiber, die sie bei der Erstellung ihrer Unterlagen unterstützten. Nun sind gute fünf Jahre vergangen. Was sich seitdem bei Frau Bouhouch getan hat? Ihre damalige Ansprechpartnerin Amalie Schulte-Fischedick hat nachgefragt.


Lieber Hören statt Lesen? Gern!

Das Interview wurde zur besseren Lesbarkeit als Text entsprechend angepasst. Hören Sie hier im nachstehenden Audio-Player das Original-Interview.


Ich freue mich, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wir hatten ja vor über fünf Jahren schon telefonischen und schriftlichen Kontakt und da habe ich dir eine Bewerbung erstellt. Jetzt haben wir uns gefragt, was hat sich seitdem bei dir getan?

Also, ich hatte die Unterlagen damals von euch bekommen und die waren ja wirklich sehr professionell und die habe ich dann bei dem Arbeitgeber eingereicht, wo ich mich bewerben wollte. Ich war vorher im Verkauf und das sollte diesmal jetzt eine ganz andere Branche sein. Vorgestellt hatte ich mir, dass ich irgendwo am Empfang sitze und irgendwie mit Menschen zu tun habe. Das war so meine Vorstellung. Dann ist mir die Anzeige ins Auge gefallen. Da habe ich mich beworben. Das hat auch funktioniert und es hat gar nicht lange gedauert. Ich war echt überrascht, dass ich als Quereinsteigerin doch so schnell Antwort bekommen hatte und sie haben mich auch ziemlich zügig zum Gespräch eingeladen und ich habe diesen Job auch bekommen.


[Anmerkung der Redaktion: Frau Bouhouch hatte sich zu dieser Zeit bei einer Zeitung für den Anzeigenbereich beworben.]

Das hört sich doch super an. Bist du denn jetzt weiterhin noch in diesem Bereich tätig?

Nein, leider nicht. Leider hat die Geschäftsstelle nach sechs Monaten geschlossen und so stand ich wieder erstmal ohne Job da und hab überlegt, wie es jetzt weitergeht. Aber ich wusste, ich möchte auf keinen Fall zurück in den Einzelhandel. Also habe ich dann eure Bewerbung nochmal genommen, ein bisschen aktualisiert und habe die dann weitergeschickt an den nächsten Arbeitgeber, das Blutspendezentrum.

Bist du jetzt in einer anderen Branche? Du sagtest, du bist im Blutspendezentrum tätig. Erzähl doch mal etwas aus deinem aktuellen Berufsalltag.
Ja stimmt, bei der zweiten Bewerbung oder der Aktualisierung hatte ich euch erneut beauftragt. Danach ging es auch wieder ziemlich zügig, bis ich in den neuen Job im Blutspendezentrum startete. Also, im Blutspendezentrum empfange, betreue und berate ich Blutspender und kümmere mich um die Auszahlungen an die Spender. Das ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte, was ich machen wollte und ich fühle mich da richtig wohl.

Vorher brauchte ich anderthalb Stunden mit dem Zug. Jetzt nur zehn Minuten mit dem Rad und auf meinem Weg kann ich alles erledigen, was so in meinem Leben wichtig ist – ob jetzt zur Bank oder zum Einkaufen. Das erleichtert sehr mein Leben und ich habe viel mehr Freizeit. Ja und dieser Beruf ist für mich mehr als nur ein Job.

Das ist sehr wichtig, dass einem der Job gefällt. Wie lange bist du jetzt in diesem Job?

Ich bin dort 2018 im September angefangen.

Also gut fünf Jahre. Wie hat sich denn seitdem dein Leben verändert?

Natürlich, im Gegensatz zu den Jobs vorher arbeite ich jetzt in Wohnortnähe und kann mit dem Fahrrad zur Arbeit hinfahren. Vorher brauchte ich anderthalb Stunden mit dem Zug. Jetzt nur zehn Minuten mit dem Rad und auf meinem Weg kann ich alles erledigen, was so in meinem Leben wichtig ist – ob jetzt zur Bank oder zum Einkaufen. Das erleichtert sehr mein Leben und ich habe viel mehr Freizeit. Ja und dieser Beruf ist für mich mehr als nur ein Job. Mit den Kollegen komme ich super klar und ich bin selbst auch Blutspenderin. Deswegen stehe ich noch mal ganz anders hinter diesem Job und das macht mir wirklich mega, mega Spaß.

Sehr schön! Das freut uns. Aber mal angenommen, was wäre denn, wenn das Blutspendezentrum schließt, du wirst gekündigt und bist wieder arbeitsuchend. Was würde das für dich bedeuten und wie würdest du vorgehen?

Also, ich würde mir überhaupt keine Sorgen machen, weil ich weiß, dass ich euch im Rücken habe. Ich würde erstmal natürlich schauen, dass ich mich da selber weiter bewerbe. Wahrscheinlich wieder in Richtung Empfang, also auf keinen Fall Einzelhandel. Ich kann mir allerdings auch nochmal einen ganz anderen Bereich vorstellen, zum Beispiel Lkw-Fahrerin fände ich auch nicht schlecht.

Wir hoffen natürlich, dass du den Job noch lange hast, da er dir Spaß macht, er direkt vor Ort ist und vieles Positives für dich mitgebracht hat. Jetzt sagtest du, du würdest noch mal was ganz Neues machen. Also, würdest du tatsächlich auch noch mal einen Quereinstieg wagen?

Das kann ich mir wirklich sehr gut vorstellen. Ich hätte beruflich gesehen, überhaupt keine Zukunftsängste, weil jeder der irgendwas machen und auch sich noch mal verändern möchte, wird das auch schaffen. Ja und wenn man eine super Bewerbung hat. Man hat ja auch schon einiges im Leben gemacht, was dann positiv dargestellt werden kann. Ich habe überhaupt keine Bedenken. Und ja … gerne Lkw-Fahrerin. Da müsste ich noch mal eine neue Ausbildung machen. 

Was reizt dich am Lkw fahren?

Da ich sowieso gerne Auto und Kleintransporter fahre … ich liebe Umzüge. Immer wenn ein Umzug ansteht, frage ich, ob ich den Wagen fahren darf. Also ja, das war immer schon so, dass ich das echt gerne machen würde. Wenn es so kommen würde, würde ich vermutlich bei euch Hilfe suchen, da es ja wirklich nochmal was ganz anderes wäre.

Das sind auf jeden Fall gute Voraussetzungen und es ist ja auch immer gut noch mal einen Plan B zu haben. Klar, du hast zwei Quereinstiege bzw. Branchenwechsel geschafft und dich neu eingearbeitet, dir neues Wissen angeeignet und ja… Lkw-Fahrerin, warum nicht? Ich danke dir vielmals für das nette Gespräch und würde mich freuen, wenn wir dich unterstützen können, aber wie gesagt hoffen wir, dass du in deinem jetzigen Job lange bleibst.

Also, ich würde mir überhaupt keine Sorgen machen, weil ich weiß, dass ich euch im Rücken habe.