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Recruiting Trends 2016

Nutzen Sie die Trends der Personaler für Ihre Bewerbung!

Recruiting Trends 2016 – wie sollen diese Ihnen als Bewerber für Ihren Traumjob weiterhelfen? Ganz einfach: Nutzen Sie die Recruiting Trends für sich und finden Sie heraus, welche Wege genutzt werden, um potenzielle Kandidaten zu finden und neue Talente für das Unternehmen zu gewinnen!

Mit Recruiting Trends einen Schritt voraus sein …

Gruppe diskutiert um Trends - Recruiting Trends 2016

© rawpixel.com - fotolia

… und vor allem mindestens um einen Atemzug beruhigter! Wie oft informieren Sie sich über verschiedene Bewerbungstrends? Über wie viele Bewerbungsratgeber stolpern Sie und hadern dann, welche Art der Bewerbung tatsächlich angemessen ist? Ein Blick auf die Seite der Personaler und deren Wünsche kann Ihnen hierbei behilflich sein.

LinkedIn sowie monster.de in Kooperation mit der Universität Bamberg präsentieren jährlich die Ergebnisse Ihrer Umfragen unter Personalern in Deutschland. Die Befragungen behandeln das Thema „Recruiting Trends“ (2014, 2015, 2016 usw.). Eben diese Studien wurden für diesen Artikel genauer unter die Lupe genommen, um die Trends seitens der Personaler herauszufinden.

Wussten Sie zum Beispiel …?

…, dass die Qualität der Neueinstellungen von Mitarbeitern der Leistungsmessung von Personalern dient? Zu der Qualität der Neueinstellungen zählt zum Beispiel, inwiefern sich ein Mitarbeiter in das Unternehmen einfügt und wie gut die ihm gestellten Aufgaben erfüllt werden. Entsprechend genau muss überprüft werden, inwiefern Sie als Bewerber laut Ihrer Bewerbung zu dem Unternehmen passen.

Ein weiterer Punkt ist, dass das berühmt berüchtigte „Vitamin B“ gar nicht so einfach zu neuen Positionen in einem Unternehmen verhilft. Laut der Studie von monster.de sind 8 Mitarbeiterempfehlungen nötig, um eine vakante Position zu besetzen. Letzteres heißt für Sie, dass Sie sich beim Netzwerken, z. Bsp. über XING oder auf Karriere Messen, etwas mehr anstrengen müssen.

Recruiting Trends 2016: Social Media

Darstellung eines Netzwerkes

© Vjom

Da gerade das Stichwort Xing in den Raum geworfen wurde:
Das Thema Social Media wird im Recruiting für 7 von 10 Unternehmen immer wichtiger. Genutzt wird dieser Bereich für Stellenausschreibungen, Employer Branding und das sogenannte Active Sourcing. Xing führt dabei die Liste der genutzten Netzwerke an, was innerhalb der D-A-CH – Regionen nicht weiter überrascht.

Das bedeutet für Sie: Insofern Sie als Bewerber noch kein Mitglied bei Xing sind, so sollten Sie einmal über eine künftige Mitgliedschaft nachdenken. Wenn Sie bereits an diesem Netzwerk teilhaben, so ist es ratsam, das eigene Profil samt Portfolio regelmäßig zu kontrollieren, auf Fehler hin zu analysieren und zu aktualisieren.

Bewerbungstipp
Unser Tipp:
Xing bietet ebenfalls einen großen Stellenmarkt an, den Firmen für die Ausschreibung vakanter Positionen nutzen. Neben einer dortigen Suche können Sie ebenfalls direkt das Profil eines Arbeitgebers inspizieren und gegebenenfalls ein erstes Interesse entwickeln.

Übrigens glauben rund 88 % der von monster.de Befragten, dass Recruiter für die Personalbeschaffung im Bereich Social Media sowie für ein angemessenes Management der Bewerber neue Fähigkeiten dazulernen müssen.

Recruiting Trends 2016: Bewerbung

Das Anschreiben:

Zum Thema Bewerbung wurden Personaler sowie Bewerber u. a. zum Anschreiben und zum Kurzprofil befragt. Die Studie zeigt, dass aktuell noch 80 % der Unternehmen das Anschreiben als Bestandteil der Bewerbung wichtig finden. In den kommenden Jahren schwindet jedoch die Relevanz des Anschreibens, sodass „nur“ noch 60 % der Unternehmen auf ein Anschreiben wert legen.

Das bedeutet für Sie als Bewerber, dass Sie aktuell Ihrer (digitalen) Bewerbungsmappe ein Anschreiben anfügen sollten – es sei denn, in der Stellenausschreibung wird ausdrücklich darum gebeten, auf ein Anschreiben zu verzichten.

Sie brauchen Tipps für Ihr Anschreiben? Dann schauen Sie einmal hier.

Das Kurzprofil:

Gerade seitens von Bewerbern wird dem Kurzprofil eine große Bedeutung zugestanden. Im Hinblick auf eine spontane Bewerbung auf einer Karriere Messe ist dieser Gedanke nicht verkehrt. Bezüglich einer Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stellenausschreibung wird dem Kurzprofil seitens Recruiter keine Relevanz zugesprochen.

Der Prognose der Studie „Recruiting Trends 2016“ von monster.de lautet jedoch, dass es künftig einen Wandel geben wird, nach dem folglich das Kurzprofil an Bedeutung gewinnt. Für Ihr Kurzprofil finden Sie bei uns auf der Seite hier ein paar Tipps!

Bewerbungswege

Neben den Bestandteilen der Bewerbung ist ebenfalls die Art und Weise, wie eine Bewerbung einen Personaler erreicht, von Relevanz. Es ist wenig überraschend, dass die postalische Bewerbung immer weniger von Unternehmen gewünscht wird.

Überraschender hingegen ist die Aussage, dass nur rund 23 % der befragten Unternehmen die Bewerbung per E-Mail wirklich bevorzugen. Aktuell werden jedoch noch 36,1 % der Bewerbung per E-Mail versendet.

Beliebter ist hingegen die Bewerbung über Formulare, welche beispielsweise über unternehmenseigene Karriereseiten angeboten werden. 75 % der Befragten bevorzugen eben diese Bewerbungsform, wohingegen lediglich 48,9 % der Bewerbungen auf diesem Weg eingehen. Es ist wenig verwunderlich, dass diese Art der Bewerbung bevorzugt wird, da einheitliche Formulare die Sichtung einer Bewerbung um einiges erleichtern können.

Unser Tipp für Sie: Achten Sie immer darauf, auf welche Art und Weise die Bewerbung laut der Stellenanzeige bei Ihrem Arbeitgeber eingehen soll. Wenn Sie Ihre Unterlagen entsprechend einschicken, so haben Sie bereits den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht.

One-Click-Bewerbungen

One-Click-Bewerbungen klingen ganz einfach – und sind es auch. Gemeint sind Bewerbungen über bestimmte Dienste oder Apps. Wenn Sie dort eine Stellenausschreibung finden, können Sie mit nur einem einfachen Klicken dem Arbeitgeber Ihr Profil zukommen lassen. Dieser kann dann selbst entscheiden, ob er Sie als Kandidat geeignet findet und Ihre vollständigen Unterlagen anfordert, oder eben nicht.

Ob sich dieser Trend durchsetzen wird, ist stark anzuzweifeln. Bemängelt wird in diesem Fall die Effizienz dieser Methodik, scheint es doch viel zu umständlich erst ein Profil zu sichten und dann noch mal nach der Bewerbung fragen zu müssen.

Sollten Sie eine App benutzen, die eine One-Click-Bewerbung ermöglicht, so achten Sie am besten auf ein gepflegtes Profil. Benennen Sie Ihre beruflichen Stationen richtig, vermeiden Sie Rechtschreibfehler und nutzen Sie ein professionelles Bewerbungsfoto als Profilbild.

Wir wünschen Ihnen bei Ihrer Bewerbung viel Erfolg, egal auf welchem Wege! Nutzen Sie die Recruiting Trends 2016 für Ihre Bewerbung. Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einmal prüfen und optimieren lassen möchten, so können Sie uns gerne kontaktieren!

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