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Jobwechsel

Oft werden Bewerbungen schon geschrieben, ohne dass man seine derzeitige Stelle bereits verlassen hat. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Es kann ein höheres Gehalt, eine bessere Arbeit oder einfach ein kürzerer Weg zur Arbeit sein. Dieses Verhalten ist nur vorausschauend und sollte nicht mit Verrat gleichgesetzt werden. Dennoch gibt es verschiedene Dinge zu beachten, wenn man diesen Weg geht.

Aussagen über den alten Arbeitgeber: Wo man oft das Bewerbungsverfahren mit den ersten Dates vergleichen kann, stimmt dies hier besonders. Man wird kaum beim ersten Date direkt damit anfangen, mal richtig über die Ex zu schimpfen. Jedenfalls nicht, wenn man sich aus dem aktuellen Herzblatt etwas macht. Wird das Thema angesprochen, weicht man lieber auf ein „Hat nicht mehr gepasst“ aus. Ähnlich ist es bei der Bewerbung. Schön macht sich hier der Blick nach vorne statt dem Blick zurück und es sollte eher auf neue Herausforderungen als auf alte Ärgernisse eingegangen werden.

Verhalten des neuen Arbeitnehmers: Eine große Befürchtung vieler ist, dass der neue Chef den Alten nach Eingang der Bewerbung anruft und sich so der angestrebte Jobwechsel im eigenen Unternehmen herumspricht. Da spätestens nach dem Studium des Lebenslaufes jedem Leser der Bewerbung klar sein wird, dass man den Job wechseln will, muss dieses Thema nicht verschwiegen werden. Man sollte in dem Bewerbungsschreiben direkt darum bitten, die Bewerbung vertraulich zu behandeln.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Bewerbung aus einer bestehenden Stelle heraus eine Option ist, die sich jeder Überlegen sollte. Warum immer auf äußeren Input warten, wenn man selbst aktiv werden kann?