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Aufbau & Layout

Der Aufbau eines Motivationsschreibens ist weniger reglementiert als z. B. der des Bewerbungsschreibens. Dies gilt sowohl für den formalen, als auch für den inhaltlichen Aufbau. Allerdings sollten Sie, besonders in formaler Hinsicht, auch nicht übertreiben. Es empfiehlt sich, dass Motivationsschreiben in Schriftart und -größe der restlichen Bewerbung bzw. dem Bewerbungsschreiben anzupassen.

Inhaltlich können in einem Motivationsschreiben, neben harten fachlichen Kompetenzen und persönlichen Stärken (Soft Skills), auch Punkte wie Ihre beruflichen und privaten Ziele, relevante berufliche oder persönliche Erfahrungen, soziales oder ehrenamtliches Engagement sowie Identifikationsmerkmale mit dem zukünftigen Arbeitgeber thematisiert werden.

Es können natürlich nicht immer alle angesprochenen Bereiche auch aufgegriffen werden, denn ein Motivationsschreiben sollte die Länge einer DIN A4 Seite nicht überschreiten. Drei bis vier Punkte sollten Sie jedoch in jedem Fall ansprechen. Dabei besteht die Möglichkeit, diese in einem Fließtext mit entsprechenden Absätzen abzuarbeiten oder aber Sie gliedern Ihr Motivationsschreiben in Sinnabschnitte mit klaren und ansprechenden Überschriften, wie z. B. „Meine beruflichen Ziele“.

Neben einer aussagekräftigen Überschrift, mit der jedes Motivationsschreiben beginnen sollte, können Sie Ihr Schreiben auch durch ein, mit Bedacht gewähltes, Lebensmotto oder durch einen Sinnspruch einleiten. Motto bzw. Sinnspruch sollte sich dabei optisch etwas vom Rest des Textes abheben.

Umgekehrt können Sie auf die in Lebenslauf und Bewerbungsschreiben verbindlichen Formalia, wie Name oder Datum, im Motivationsschreiben vollständig verzichten.

Die obigen Abschnitte beziehen sich auf Motivationsschreiben für Jobbewerbungen. Andere Formen von Motivationsschreiben, z. B. solche für Auslandssemester, werden an entsprechender Stelle näher erläutert.