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Bewerbungshomepage – online im Blickpunkt

bewerbungshomepage

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Die Erstellung von Bewerbungen ist mittlerweile unumstritten im Zeitalter des technologischen Fortschrittes angekommen. Bewerbungstrends, wie die Verwendung von Skype und der wachsende Zugriff auf die Online-Bewerbungsportale der Unternehmen zeigen, dass der Weg zum Jobangebot frei für frische Ideen ist. Eine von ihnen ist die Bewerbungshomepage. Tipps zum Erstellen der eigenen Homepage und warum sie ein Eyecatcher in jeder Bewerbung sein kann und die Chance auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhöhen, hält der folgende Artikel bereit.

Für wen ist eine Bewerbungshomepage sinnvoll?

Grundsätzlich kann eine eigene Homepage in jeder Bewerbung für die Karriere vorteilhaft sein. Bewerber für die IT-Branche und Berufe, welche sich verstärkt mit Medien rundum den Computer auseinandersetzen, bilden in diesem Fall nicht die einzige Zielgruppe. Für jeden Arbeitgeber ist es erfreulich verzeichnen zu können, dass sich die Talente des Bewerbers am Computer über die üblichen EDV-Kenntnisse, die quasi zu den Standardinformationen in jeder Bewerbung gehören, erstrecken.

Struktur der Bewerbungshomepage

Eine Bewerbungshomepage besteht, wie die meisten Internetseiten, aus mehreren Schichten, die Anschreiben, Lebenslauf und Informationen über Projekte oder eine Weiterbildung enthalten. Ähnlich wie bei einer Zwiebel, folgt nach der ersten Ebene häufig noch eine weitere. Gemeint sind hier die Startseite und ihre enthaltenen Unterseiten. Klickt der User auf einer Homepage auf eine bestimmte Rubrik,

öffnet sich deren zugehörige Unterseite inklusive der auf ihr befindlichen Informationen. Ist auf dieser Unterseite eine weitere Verlinkung enthalten, dann kann es sein, dass der User eine dritte Ebene der Website betritt. Wie viele Ebenen die eigene Bewerbungshomepage letztendlich besitzt, entscheidet jeder Bewerber oder Homepageinhaber für sich selbst.

Ordnung ist das erste Gebot

Besonders bei der ersten Erstellung der eigenen Bewerbungshomepage ist es wichtig, der Website eine sehr einfache Struktur zu verleihen. Der Besucher, in diesem Falle der Chef oder Personalleiter, muss schnellstmöglich auf jeden Bereich zugreifen können. Sollte er sich während eines Besuches im Wirrwarr der Bewerbungshomepage verlieren, zeugt dies nicht von einem gekonnten Umgang mit dem Medium Computer. Die Homepage sollte sich auf genau zwei Ebenen beschränken. Eine für die Startseite und die anderen für Rubriken, wie das Bewerbungsschreiben, den Lebenslauf und die Anlagen der Bewerbung.

Besser schlicht als kunterbunt

Eine schlichte Homepage ist irgendwie langweilig. Das dürften sich vor allem junge Bewerber denken und versuchen, ihrer Website durch Animationen oder bunte Grafiken etwas mehr Pepp zu verleihen. Doch hier sollte jeder motivierte Schöpfer einer Bewerbungshomepage Vorsicht walten lassen, auch wenn die eigene Homepage einen noch so unerträglich schlichten Eindruck macht. In einer Bewerbung geht es schließlich ums Wesentliche. Besondere Effekte auf der Seite sowie Videos sind außerdem Fundgruben für Pannen und unerwünschte Fehler. Wird der Beurteiler der Bewerbungshomepage vor zu überbrückende technische Fehler gestellt und muss diese erst einmal beheben, ist dies kein guter Einstieg für eine Bewertung. Ebenso sollte der Bewerber auf eine konservative Standardschriftart setzen. Abschließend sollte die Verlinkung der Unterseiten nicht auf Grafiken, sondern textbasierten Anchors (verlinkten Wörtern) basieren.

Inhalt einer Bewerbungshomepage

Der Inhalt einer Bewerbungshomepage umfasst im Prinzip die grundlegenden Dokumente, welche ebenfalls in schriftlicher Form in der Bewerbungsmappe zu finden sind. Bei diesen würde es sich zum Beispiel um folgende Schriftstücke handeln:

  • ein pauschales, unadressiertes Anschreiben
  • ein Lebenslauf
  • ein Kurzprofil
  • ein Foto des Bewerbers
  • die Kontaktdaten des Bewerbers
  • ein Portfolio (Arbeitsproben, falls gegeben und notwendig)

Weitere Dokumente können hier entfallen, da sich die Bewerbungshomepage in erster Linie nie an ein bestimmtes Unternehmen richtet und höchstens inhaltlich an eine Branche angepasst werden kann. Des Weiteren sollten auf jeder Bewerbungshomepage jegliche Dokumente, wie Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, zum Download bereitstehen. Entweder im Umfeld des Dokumentes oder auf einer gesonderten Unterseite sollte der Download möglich sein.

Eine eigene Unterseite für die persönlichen Kontaktdaten (Impressum) sollte ebenfalls eingerichtet werden, um den stetigen Kontakt via E-Mail oder Telefon zum Bewerber, beispielsweise für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, ermöglichen.

Gefahren auf der Bewerbungshomepage

Im Laufe der Erstellung kann sich auf der Bewerbungshomepage so mancher Fehler einnisten, der zukünftige Bewerbungen und somit die Karriere negativ beeinflussen kann. Viele von ihnen werden jedoch nicht bewusst gemacht und auch nach der Veröffentlichung nicht bemerkt.

    • Der Name:

Der Name der Homepage ist im Bewerbungsverlauf vergleichbar mit der E-Mail-Adresse des Bewerbers. Sie sollte stets den eigenen Namen tragen (Beispiel: www.ben-bewerber.de) und wie die E-Mail-Adresse keine Fantasiebegriffe enthalten. Da dies nicht nur verwirrend sein, sondern auch unseriös wirken kann.

    • Die Öffentlichkeit:

Ein Bewerber, welcher auf eine Bewerbungshomepage baut, sollte sich darüber im Klaren sein,
dass die Seite, sobald sie veröffentlicht wird, für jedermann im Internet, samt aller publizierten Informationen, zugänglich ist. Ist diese kein Musterbeispiel für ein gelungenes Projekt, kann die gewünschte Selbstdarstellung auf dem Online-Arbeitsmarkt schnell nach hinten losgehen.

    • Keine Alternative:

Obwohl eine Bewerbungshomepage einer klassischen (schriftlichen) Bewerbung eigentlich in nichts nachsteht, ist diese keine Alternative für eine schriftliche Bewerbung. Sie ist an kein bestimmtes Unternehmen gerichtet und wird daher von vielen lediglich als Teaser oder Darstellungsort für das persönliche Portfolio genutzt. Dies kommt vor allem im IT-Bereich und in Berufsfeldern wie der Computer-Animation oder Mediengestaltung vor. Eine schriftliche Bewerbung ist jedoch immer von Vorteil, um die notwendigen, wie auch spezifischen Informationen des Wunschunternehmens einzubinden und in den meisten Fällen unumgehbar.

    • Pluspunkt Bewerbungshomepage:

Eine Bewerbungshomepage kann immer ein Pluspunkt in jeder Bewerbung sein. Muss sie aber nicht. Wer sich nicht gut im Umgang mit seinem Computer auskennt und gerade einmal die notwendigen EDV-Kenntnisse besitzt, sollte sich zweimal überlegen, ob sie einen Mehrwert in der eigenen Bewerbung bietet. Eine schlecht erstellte Bewerbungshomepage kann sich eben auch schnell zu einem dicken Minuspunkt wandeln und den Glanz der restlichen Bewerbung trüben, selbst, wenn Tipps zum Erstellen der Homepage in Betracht gezogen wurden. Daher gilt die einfache Faustregel: Eine Bewerbungshomepage ist etwas für jedermann, der mit den Hürden einer Homepageerstellung umgehen kann. Ansonsten kann solch eine Homepage sogar einen negativen Einfluss auf eine Bewerbung haben.

Arbeitgeber “googeln” ihre Bewerber immer häufiger im Internet. Daher ist eine Bewerbungshomepage eine interessante Alternative für jeden Bewerber. Vertrauen Sie auf einen umfassenden Service und lassen Sie eine qualitativ hochwertige Bewerbungshomepage den ersten Eindruck von Ihnen vermitteln.

 

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