• Über 98% zufriedene Kunden
  • 4 von 5 Kunden landen im Vorstellungsgespräch
  • Bearbeitbare MS Word-Dokumente
  • Zufrieden oder Geld zurück
bekannt aus

Bewerbungsfoto Trends 2017

Das Bewerbungsfoto ist immer noch ein zentraler Bestandteil der meisten Bewerbungen und bietet einen ersten optischen Eindruck des Bewerbers. Obwohl das Bewerbungsfoto allein nicht über das Weiterkommen oder Ausscheiden eines Kandidaten entscheidet, sollten dabei doch einige Aspekte berücksichtigt werden.

In jüngster Vergangenheit erreichten uns vermehrt die folgenden Fragen:

  • Was sind die Bewerbungsfoto Trends in 2017?
  • Welcher Bewerbungsfoto Hintergrund ist vorteilhaft?
  • Kann man ein Bewerbungsfoto auch selbst machen?
  • Was ist besser: Bewerbungsfoto in schwarz weiß oder Farbe?

Um diese und weitere Fragen zum Thema Bewerbungsfoto zu beantworten, haben wir die Karriere-Foto Expertin Lidia Nicklaus von STARMAZING.de befragt und aufschlussreiche Antworten erhalten:

Was sind die Bewerbungsfoto Trends in 2017?

Absolut im Trend liegen helle Hintergründe, in Kombination mit einer tendenziellen High-Key Inszenierung des Bewerber-Porträts. Eine beliebte Technik aus der Werbeindustrie, bei der ein Fotograf den Bewerber mit einer leichten Überbelichtung von ein bis zwei Blenden in Szene setzt.

Zusammen mit einem hellen, lichtdurchfluteten Hintergrund wirkt der Bewerber so eindrucksvoll frisch, vital und attraktiv, ohne die Wahrheit zu verzerren. Denn auch Augen und Zähne strahlen besser mit dieser Aufnahmetechnik. Erfahrene Business-Fotografen wissen genau, wie weit sie gehen können. Denn so verlockend der Effekt auch sein mag – es gilt, nicht zu übertreiben.

Schließlich sollen auch bei einer vorteilhaften Inszenierung das Bewerbungsfoto und der Bewerber zum Bewerbungsgespräch noch ein und dieselbe Person sein.

Ein weiterer Trend, den wir bei den Bewerbungsfotos sehen, ist die Corporate-Fotografie. Dabei wird der Bewerber von einem Fotografen nicht in einem Fotostudio abgelichtet, sondern in einem modernen Businessgebäude.

Bewerbungsfoto Trends - Business Hintergrund

Der große Vorteil ist, dass sich der Bewerber eindrucksvoll und außergewöhnlich hochwertig mit seinem Businessfoto vom restlichen Bewerberfeld absetzt. Außerdem entsteht der Eindruck, dass der Bewerber mit beiden Beinen im Business steht.

Der Businesshintergrund löst beim Personalentscheider einen Qualitätsvermutungseffekt aus, da die Person nicht „auf der Wartebank sitzt“, sondern live im Geschäftsumfeld zu sehen ist.

Besonders vorteilhaft ist die Corporate-Fotografie, wenn die Bewerbungsphase in einer arbeitslosen Beschäftigungspause stattfindet.

Aufgrund des hohen Aufwandes und der verbundenen Kosten, war die Corporate-Fotografie in der Vergangenheit lediglich bei Bewerbungen von Vorständen und Top-Managern gängige Praxis, um mit enorm hochwertigen Bewerbungsunterlagen ebenso enorm hohe Gehaltsforderungen durchsetzen zu können.

Mittlerweile nutzen zunehmend auch Führungskräfte im mittleren Management, Unternehmer und gut verdienende Vertriebsspezialisten die Vorteile der Corporate-Fotografie für sich, um sich hochwertiger zu verkaufen.

Welcher Bewerbungsfoto Hintergrund ist vorteilhaft?

Grundsätzlich sollte der Bewerbungsfoto Hintergrund den Bewerber unterstützen, ohne dabei abzulenken. Das bedeutet, sich auch farblich harmonisch abzuheben. Also bitte keinen schwarzen Anzug auf einem schwarzen Hintergrund inszenieren.

Wer noch Bewerbungsfotos in seiner Schublade finden sollte, mit einem hellblauen Hintergrund, einem braunen Hintergrund oder einem marmorierten Hintergrundstoff, kann diese getrost ausmustern.

Auch von schwarzen Hintergründen bei Bewerbungsfoto ist abzuraten, selbst wenn manche Fotografen schwarze Hintergründe gerne bei blonden Personen für Bewerbungen einsetzen.

Im Bewerbungsverfahren kann ein dunkler Hintergrund leichter ungewollt negative Assoziationen transportieren als ein heller. Die Medienindustrie bedient sich diesem Stilmittel seit eh und je: Das Gute wird hell gezeigt – das Böse dunkel und schattig. Es bleibt bei einer dunklen Inszenierung also ein Restrisiko, welches den Personalentscheider im Unterbewusstsein negativ beeinflussen könnte, im Vergleich zu hellen Inszenierungen.

Vorteilhafte Studio-Hintergründe sind weiß, hellbeige und hellgrau bis eisgrau. Helles beige und hellgrau lassen sich vorteilhaft mit einem zusätzlichen Hintergrundblitz zentriert aufblitzen, um einen harmonischen Farbverlauf von den Bildrändern bis hin zum Bewerber zu erzielen.

Bewerbungsfoto Trends - Bokeh Hintergrund

Noch interessanter ist ein helles und freundliches Business-Bokeh als Hintergrund. Bei der Bokeh-Fotografie wird die Person im Vordergrund scharf gezeigt und der Hintergrund stark unscharf.

Der Vorteil der Business-Bokeh-Fotografie im Vergleich zur Corporate-Fotografie ist, dass die Aufnahme in der Szenerie keine Details zeigt und damit einfacher zu inszenieren ist.

Der Fotograf muss mit dem Bewerber nicht zwingend zu einem Geschäftsgebäude reisen, da der Bokeh-Hintergrund nur Anmutungen erkennen lässt. Dadurch kommen deutlich mehr Aufnahmeorte in Frage.

Business-Bokeh Fotos vermitteln, dass die Aufnahme nicht vor einem tendenziell langweiligen Studiohintergrund aufgenommen wurde, sondern hochwertig On-Location (außerhalb eines Studios) abgelichtet ist.

Kann man ein Bewerbungsfoto auch selbst machen?

Das Bewerbungsfoto selbst zu machen, war in der Vergangenheit noch undenkbar. Aufgrund des enormen Fortschrittes in der Kameratechnik, sind hochauflösende Kameras mittlerweile auch den meisten Bewerbern zugänglich.

Doch eine Kamera mit mindestens 12 Megapixel ist nur der halbe Weg, um ein professionelles Bewerbungsfoto selbst anzufertigen. Nicht umsonst verfügt der Fotograf über eine komplette Studioausrüstung und entsprechender Lichttechnik.

So gelingt es, ein Bewerbungsfoto selbst zu machen:

Wie es gelingt, ein selbst aufgenommenes Bewerbungsfoto zu einem professionellen Bewerbungsfoto aufzubereiten, zeigt der Ablauf auf STARMAZING.de. So wird aus einem selbst gemachten Bewerbungsfoto eine Profi-Aufnahme, wie nach einem exklusivem Fotoshooting in einer modernen Business-Location.

Was ist besser: Bewerbungsfoto in schwarz/weiß oder Farbe?

Zu diesem Thema gibt es unterschiedliche Meinungen. Für Kreativjobs können beide Varianten vorteilhaft sein. Für alle anderen Jobs ist das farbige Bewerbungsfoto zu empfehlen. Schließlich kauft heutzutage niemand mehr einen Schwarz-weiß-Fernseher und auch die Filmindustrie verkauft aktuelle Produktionen am besten in Farbe.

Die Fotografen fragen jedoch gerne, ob man das Bewerbungsfoto Motiv in Farbe oder schwarz/weiß wünscht. Das hat den Vorteil, dass der Fotograf das Motiv so gleich zweimal verkaufen kann, wenn dem Bewerber beide Versionen gut gefallen.

Unser Tipp, wenn der Fotograf fragt:

Nehmen Sie das Bewerbungsfoto unbedingt in Farbe. Aus einer Farbfotodatei können Sie mit wenig Aufwand auch selbst eine schwarz/weiß-Version erstellen. Aus einem Schwarz/weiß-Foto können Sie jedoch kein Farbfoto mehr machen, da die Farbinformationen bereits unwiderruflich verloren sind.

Über die Autorin

Bewerbungsfoto Trends - Experten bei Starmazing

Lidia Nicklaus ist Karriere-Foto Expertin und revolutioniert als Gründerin von STARMAZING® das Fotografiegeschäft. Gemeinsam mit ihrem Team erspart sie ihren Kunden aufwendige Fotoshootings für Bewerbungs- und Businessfotos. Ein Bildupload auf STARMAZING.de genügt, um aus einem normalen Porträtfoto hoch moderne Karrierefotos zu erstellen, die im Bewerbungsprozess in jeglicher Hinsicht beeindrucken.

(Fotoquellen: www.STARMAZING.de)

Die Bewerbungsschreiber hat 4,81 von 5 Sterne | 836 Bewertungen auf ProvenExpert.com