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Bewerbung von Teilzeit auf Vollzeit

Bewerbung von Teilzeit auf Vollzeit

© stockWERK

Eine Elternzeit oder die Pflege eines Angehörigen machen die Ausübung einer Vollzeitbeschäftigung oft unmöglich. Die Gründe, um sich für die Alternative Teilzeit zu entscheiden, sind so unterschiedlich, wie die Arbeitskräfte selbst. Doch eine Meinung teilen sie alle: Die Teilzeit ist nur eine Übergangslösung!

Stecken Sie zurzeit in einem Teilzeitjob fest, aber wollen Ihre Arbeitszeit erhöhen? Dann erfahren Sie jetzt von uns, wie Sie Ihre Attraktivität gegenüber Arbeitgebern inklusive Ihrer Bewerbung steigern.

Bewerbung von Teilzeit …

Der Entschluss, sich auf einen Vollzeitjob zu bewerben, ist der erste Schritt. Viele Bewerber setzen sich dabei den aktuellen Arbeitgeber als Ziel. Das ist keinesfalls abwegig, denn eine interne Bewerbung bringt viele Vorteile mit sich. Allem voran gehen diese beiden Faktoren:

Engagement am Arbeitsplatz

Unternehmen, die auf Zeitarbeiter setzen, haben oft nicht die finanziellen Mittel, um weitere Festanstellungen zu vergeben oder planen nicht mit der Beschäftigung weiterer Mitarbeiter auf Vollzeitbasis. Dennoch passiert es relativ häufig, dass diese Unternehmen Arbeitskräfte von der Teilzeit in die Vollzeit übernehmen. Der Schlüssel, um die eigene Arbeitszeit und sein Gehalt zu erhöhen, lautet: Engagement am Arbeitsplatz. Zeigen Sie Interesse an der Arbeit im Betrieb, übernehmen Sie auch mal Extraaufgaben oder springen Sie für einen Mitarbeiter ein. Ihr Arbeitgeber wird sich daran erinnern, wenn eine Vollzeitstelle zu besetzen ist.

Bekanntheit im Unternehmen

Verlassen Sie sich nicht nur auf Ihre Bekanntheit im Unternehmen, sondern machen Sie aktiv darauf aufmerksam. Erwähnen Sie wichtige Kontakte, die Sie im Unternehmen aufbauen konnten und lassen Sie sich Empfehlungsschreiben ausstellen, sofern die Möglichkeit besteht. Verweisen Sie außerdem darauf, dass Sie bereits ein Teil der Mitarbeiterschaft sind, die Ziele und Philosophie des Unternehmens verinnerlicht haben und sich durch eine Vollzeitstelle gerne noch mehr in das Unternehmen einbringen wollen.

Problematiken

Mit der Bewerbung von Teilzeit auf Vollzeit gehen Problematiken einher. Die bekanntesten Probleme haben wir natürlich für Sie unter die Lupe genommen:

Wie äußere ich meinen Wechselwunsch?

Wenn Sie sich beruflich verändern wollen, führt kein Weg an einem klärenden Gespräch mit dem Vorgesetzten vorbei. Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber direkt auf Ihren Wunsch, einer Beschäftigung auf Vollzeit, an und erkundigen Sie sich nach Ihren Optionen bzw. nach den Voraussetzungen, die Sie für eine Vollzeitbeschäftigung erfüllen müssen.

Die rechtliche Ausgangssituation

Im Gegensatz zu einer Verringerung Ihrer Arbeitszeit verschafft Ihre Teilzeitstelle Ihnen nicht das Recht auf eine Vollzeitbeschäftigung. Dies gilt, sofern Ihnen bei Ihrer Einstellung kein Wechsel auf eine Vollzeitstelle schriftlich zugesichert wurde. Der Wunsch nach einem Vollzeitjob kann andererseits lediglich als Bitte geäußert werden.

Weiterbildung & Workshops

Viele Bewerbungen für Vollzeitjobs scheitern an unzureichenden Qualifikationen. Nutzen Sie daher jede Gelegenheit, um sich beruflich fortzubilden und den Arbeitgeber ebenso durch Ihre Fähigkeiten zu beeindrucken, wie durch Ihr Engagement.

Das Anschreiben

Haben Sie Schwierigkeiten Ihren Wunsch, von Teilzeit auf Vollzeit zu wechseln, in Ihrer Bewerbung darzulegen? Das geht vielen Bewerbern so. Doch dieses Problem ist, mit einer anderen Sicht auf Ihre Bewerbung, leicht zu lösen. Versuchen Sie nicht sich unnötig zu erklären. Von einer Teilzeitstelle in einen Job auf Vollzeit zu wechseln, ist ein absolut nachvollziehbarer Wunsch. Legen Sie den Fokus auf Ihre Fähigkeiten, Ihre Motivation und reagieren Sie frühestens im Vorstellungsgespräch, falls Ihr Wechsel infrage gestellt wird.

… auf Vollzeit!

Sind Sie bereit? Die Bewerbungsunterlagen, die für Ihre Bewerbung auf einen Vollzeitjob notwendig sind, werden vom Arbeitgeber vorgegeben. Im Regelfall werden lediglich Anschreiben und Lebenslauf benötigt. Ein Deckblatt ist nicht notwendig, da Sie im Unternehmen bekannt sind. Manchmal genügt sogar ein Versetzungsschreiben. Informieren Sie sich im Notfall noch einmal persönlich bei Ihrem Vorgesetzten.