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Bewerbung für eine Ausbildung

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© Coloures-pic

Die Berufsausbildung ist eine von vielen Möglichkeiten, die einem Schüler nach dem Ende der Schulzeit zur Auswahl stehen. Anders als bei einem Studium steigen Lehrlinge direkt ins Berufsleben ein und sammeln praktische Erfahrungen an ihrem Arbeitsplatz. Auszubildende werden in jeder Branche gesucht. Manche Branchen sind beliebter als andere, genauso sieht es auch mit den ausbildenden Betrieben aus. Eine gute Bewerbung zählt allerdings in jedem Fall.

Die Bewerbung für eine Ausbildung ist für viele Heranwachsende die erste Bewerbung, die sie in ihrem Leben erstellen. Haben Sie sich vorgenommen, sich für eine Berufsausbildung zu bewerben? Dann möchten wir Ihnen im Folgenden Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, die Ihnen die Bewerbung für eine Ausbildung erleichtern werden.

Den richtigen Ausbildungsplatz finden

Fundstellen für Ausbildungsbetriebe sind leicht ausfindig zu machen. Suchmaschinen im Internet sind besonders empfehlenswert, da sie ein bundesweites Angebot an Stellenangeboten abdecken. Unternehmen machen heutzutage immer stärker auf ihre zu vergebenen Stellen aufmerksam und werben auf ihren Websites, Firmenfahrzeugen oder an für Kunden zugänglichen Filialen. Auszubildende sind heiß begehrt, haben viele Optionen auf dem Arbeitsmarkt und gerade deswegen, ist es nicht immer einfach, sich für einen Ausbildungsplatz zu entscheiden.

Den richtigen Ausbildungsplatz zu finden ist jedoch elementar, denn eine Berufsausbildung dauert im Regelfall 3 Jahre. Das bedeutet, dass Sie sich bestenfalls einen Job und ein Unternehmen aussuchen sollten, die Ihnen wirklich zusagen, um Ihren Ausbildungsberuf langfristig motiviert zu erlernen.

Die Ausbildung – und dann? Bedenken Sie stets, welches berufliche Ziel Sie haben, welche Türen Ihnen die Ausbildung öffnet und was Sie nach dem Abschluss in Angriff nehmen wollen.

Oftmals haben junge Bewerber ein bestimmtes Unternehmen im Kopf, bei dem sie sich als Auszubildende bewerben wollen. Über die internen Abläufe und Zustände im Betrieb wissen sie jedoch selten Bescheid. Bewertungsportale, wie kununu.de, lösen dieses Problem und bieten Besuchern Kritiken von ehemaligen und derzeitigen Angestellten zahlreicher Betriebe.

Haben Sie ein passendes Stellenangebot von einem Unternehmen gefunden, das Ihnen zusagt? Dann achten Sie besonders auf die angegebenen Randdaten und Anforderungen an Bewerber. Diese werden bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen eine wichtige Rolle spielen. Passen Sie außerdem auf, dass Sie lediglich seriöse Angebote in Betracht ziehen. Den Unterschied erklären wir Ihnen hier: Schwarze Schafe erkennen – Stellenangebote richtig lesen.

Aufbau einer Bewerbung

Eine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz ist klassisch aufgebaut. Die Bestandteile sind:

Klicken Sie bitte auf eine der jeweils aufgeführten Bewerbungsunterlagen, um hilfreiche Tipps zu ihrer Erstellung und Optimierung zu bekommen.

Bewerbungen für Ausbildungen erfordern sehr selten spezielle Unterlagen. Eine Ausnahme bildet zum Beispiel der Ausbildungsberuf Mediengestalter. Arbeitgeber fordern von Bewerbern in diesem Fall häufig sowohl Arbeitsproben als auch ein ärztliches Schreiben, das ein intaktes Hör- und Sehvermögen bestätigt.

Bewerbung nach Muster: Verzichten Sie bei der Erstellung von Anschreiben und Lebenslauf, unbedingt auf Muster und Vorlagen aus dem Internet, um ihre Erfolgschancen nicht zu gefährden.

Bewerbungsmappe oder online?

Sollen Sie die Bewerbung für Ihre Ausbildung schriftlich oder per Mail versenden? Die Antwort auf diese Frage steht im Regelfall in der Stellenausschreibung des Unternehmens. Sollten keine Angaben zum Versand der Bewerbung gemacht werden, ist es legitim, wenn Sie sich im Unternehmen erkundigen. Machen Sie zugleich den richtigen Ansprechpartner ausfindig, sofern dieser ebenfalls nicht erwähnt wird.

Folgende unserer Seiten helfen Ihnen beim Versand Ihrer Bewerbung:

Engagement

Praktische Kenntnisse: Ausbildungen sind dazu da, um den Lehrling auf das Berufsleben vorzubereiten und ihm die wichtigsten Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben. Wer als Bewerber allerdings schon praktische Kenntnisse mit in die Ausbildung einbringen kann, hat eine gute Chance auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Auch hier ist der Ausbildungsberuf Mediengestalter ein tolles Beispiel.

Waren Sie in Ihrer Familie schon immer dafür zuständig, die Urlaubsvideos zu schneiden und musikalisch zu untermalen?

Dann sollten Sie Ihr Talent in puncto Videobearbeitung nicht verschweigen.

Im Betrieb: Als Auszubildender sollen Sie nicht nur eine Menge lernen, sondern dem ausbildenden Betrieb auch von Nutzen sein. Daher ist es eine gute Strategie, direkt im Anschreiben anzugeben, bei welchen Aufgaben Sie gerne tatkräftig mit anpacken wollen. So erfährt der Arbeitgeber mehr über Ihre Vorlieben und kann Sie sich besser als Teil der Belegschaft vorstellen.

Das Vorstellungsgespräch

Im Zuge einer Bewerbung für eine Ausbildung ist oft nicht nur das Erstellen von Bewerbungsunterlagen Neuland. Auch beim Vorstellungsgespräch handelt es sich häufig um das erste Mal. Abschließend finden Sie in folgenden Beiträgen Tipps, um sich auf Ihr persönliches Vorstellungsgespräch vorzubereiten:

 

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