Die Bewerbungsschreiber

Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnisse spielen bei der Bewerbung eine immens wichtige Rolle. Die Bewerbungsunterlagen können noch so professionell erstellt worden sein, ein schlecht bewertetes Arbeitszeugnis kann der entscheidende Faktor sein, der zu einer Absage führt. Viele Stellenausschreibungen ziehen eine ganze Reihe an Bewerbungen nach sich. Um mit seiner Bewerbung aus der Masse von Bewerbern herauszustechen, sind professionelle Bewerbungsunterlagen dringend notwendig. Der erste Eindruck entscheidet und weckt das Interesse des Personalverantwortlichen. Im ersten Durchgang wird oft im Schnelldurchlauf entschieden, d. h. die eigene Bewerbung wird nur eine kurze Zeit begutachtet. Hat man die erste Hürde überstanden und es in den Kreis der Bewerber geschafft, dessen Unterlagen genauer begutachtet werden, wird den Arbeitszeugnissen und deren Bewertung nun eine größere Bedeutung zuteil.

Tipp Nr. 1: Die Bedeutung von Arbeitszeugnissen ist immens hoch!

Bewerber mit schlechten Arbeitszeugnissen scheiden oftmals aus, ohne dass Sie qualitativ schlechter als andere sind. Für Unternehmen ist das Erstellen von Arbeitszeugnissen manchmal leider ein nur notwendiges Übel. Der Arbeitgeber ist gesetzlich zur Erstellung eines wohlwollenden Arbeitszeugnisses verpflichtet. Welchen Anreiz gibt es für einen Vorgesetzten einem ausscheidenden Mitarbeiter ein hochqualitatives Arbeitszeugnis auszustellen? Natürlich ist man dem Mitarbeiter, also Ihnen, zu Dank verpflichtet und man möchte Ihnen mit Sicherheit keine Steine in den Weg legen (Wir gehen an dieser Stelle mal von dem optimalen Fall aus.).
Doch versetzen Sie sich mal in die Lage ihres Chefs bzw. ihres Vorgesetzten. Im Regelfall hat dieser den ganzen Tag eine Fülle von Aufgaben zu erledigen. Können Sie dann von Ihm verlangen, dass er sich drei bis vier Stunden Zeit nimmt, um Ihnen ein qualitativ hochwertiges Arbeitszeugnis zu erstellen? Oftmals wird diese Aufgabe an die Sekretärin delegiert, die in den meisten Fällen keine Expertin auf diesem Gebiet ist. Darunter leidet die schriftliche Bewertung ihrer Leistungen.

Tipp Nr. 2: Ihr Arbeitgeber kann oftmals keine qualitativ hochwertigen Arbeitszeugnisse erstellen!

Viele Mitarbeiter dürfen sich ihr Arbeitszeugnis selbst schreiben, was auf den ersten Blick vorteilhaft erscheint. Hierbei gibt es jedoch ein Problem. Sofern Sie nicht zu dem absolut selbstbewussten Typus von Mensch gehören, der sich gerne selbst in den Himmel lobt, werden Sie bei der Erstellung des Arbeitszeugnisses immer wieder in Konflikt mit sich selbst geraten. Kann man das so schreiben? Habe ich die Aufgaben wirklich immer zur vollsten Zufriedenheit erledigt?

Tipp Nr. 3: Im Regelfall ist ihr eigens erstelltes Arbeitszeugnis nicht so gut, wie Sie denken!

Wir geben Ihnen daher den dringenden Rat: Ihr Arbeitszeugnis sollten Sie in jedem Fall von einem Experten bewerten lassen, bevor Sie es annehmen. Das kann der Nachbar, ein guter Freund oder ein auf die Materie spezialisiertes Unternehmen sein. Die Hauptsache ist, dass die Person Erfahrungen auf dem Gebiet Arbeitszeugnisse hat. Wir haben mittlerweile unzählige Arbeitszeugnisse gelesen und damit arbeiten müssen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Qualität von Arbeitszeugnissen in vielen Fällen unterdurchschnittlich ist.

Tipp Nr. 4: Holen Sie sich professionellen Rat!

Sofern wir Ihnen bei der Erstellung ihres Arbeitszeugnisses behilflich sein sollen, kontaktieren Sie uns einfach über unser Bestellformular. Für einen Preis zwischen 25€ und 50€ (je nach Aufwand) helfen wir Ihnen bei der Beurteilung bzw. Erstellung ihres Arbeitszeugnisses.

Denken Sie daran: Ihr Arbeitszeugnis beeinflusst ihre berufliche Zukunft in hohem Maße!